Kämpft gegen das Gefechtsübungszentrum der Bundeswehr in Sachsen-Anhalt und für ein militärfreie Bildung und Forschung

6 Sep

Der antimilitaristische Sommer ist auf der Zielgerade. Jetzt ist Aktivismus auf der Straße, vor den Schulen und in den Unis gefragt:

Vom 12. bis zum 17. September findet in Sachsen-Anhalt das Protestcamp „War starts here“ gegen das Gefechtsübungszentrum Altmark bei Hillersleben/Magdeburg statt.

Dort probt die Bundeswehr ihre Einsätze, bevor sie den Krieg in andere Staaten trägt. Beim Camp werden AntimilitaristInnen aus zahlreichen europäischen Ländern internationale Solidarität gegen Krieg und Militarismus praktizieren, indem sie sich gegenseitig über die Militarisierung ihrer Gesellschaften aufklären und gemeinsam gegen das Gefechtsübungszentrum aktiv werden. Das Camp kann jede Unterstützung (finanziell, logistisch, personell) gebrauchen. Der Bundesarbeitskreis Antimilitarismus und Frieden (BAK AuF) von Linksjugend [’solid] und DieLinke.SDS unterstützt das Camp. Und der Landesarbeitskreis Antimilitarismus und Frieden (LAK AuF) Sachsen-Anhalt hat bereits die regionale Presse und interessierte Öffentlichkeit mit einer Erklärung über die Hintergründe des Gefechtsübungszentrum informiert und seine Solidarität mit den Protesten bekundet.

Die letzte Septemberwoche (24.-30. September) steht ganz im Zeichen militärfreier Bildung und Forschung.

Pünktlich zur bundesweiten Aktionswoche für Zivilklauseln und gegen die Bundeswehr an Schulen wird es in einigen Städten von Linksjugend [’solid] Infoabende zum Thema geben: bislang in Magdeburg (12.9.), Halle (13.9.), Jena (20.9.) und Saalfeld (21.9.). Ideen für Aktionen findet man hier, die Termine, wo die Bundeswehr in der Woche auftritt, gibt es hier und alle, die unter der Woche nichts machen können, können sich am Samstag den 29.9. in ihrer Stadt Flashmobs machen, die dezentral unter dem Motto „Bundeswehr wegputzen!“ stattfinden sollen. Material könnt ihr bei der Bundesgeschäftsstelle in Berlin reichlich bestellen: es gibt Zeitungen, Comics, Aufkleber, Musterprotestbriefe usw.

Es gibt also viel zu tun. Beratet euch in euren Basisgruppen, Landesverbänden und wo ihr sonst noch politisch aktiv seid und bereitet der Bundeswehr eine unangenehme Woche!

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